VOR-ANSICHT
1 MIN SHORT
1 MIN | EXTRA EDIT
Video-Credits
Künstlerin: @katharina_arndt_berlin
Regie: @stephanchamier
Produktion: @unifiedfilmstudios
Musik: Orkas – Lie in the Sun & Out of Flux – Push
Mit Unterstützung durch @deutschebahn @staedtischegalerie_wolfsburg @stadt_wolfsburg @neuland_wolfsburg
NEXT STEPTS
Stand: 20.04.26
– „Okay“ einholen
– Datei-Transfer für Upload: Youtube, Bildschirme
NEXT STEPTS
Stand: 17.04.26
– Untertitel hinzufügen.
– Korrekturen
– Feinschliff: Farben, Audio
– Datei-Transfer für Upload: Youtube, Bildschirme
PLANUNG
Stand: 19.03.26
– Interview mit Katharina Arndt | 9. April – An der Kunststation | ab ca. 14 Uhr
– Konzeptfilm Aufnahmen – mit Katharina Arndt | 9. April ab ca. 15 Uhr
– Eröffnung Dokumentation | 9. April im Katharina Arndt| ab ca 18 Uhr
[Gibt es eine Option die Anbringung oder das Arbeiten der Künstlerin and er Wand zu filmen?]
Konzept – „Die Beobachterin“
Katharina Arndt sitzt am Bahnhof, trinkt einen Café und beobachtet Menschen. Wir blenden Nahaufnahmen „ohne Gesichter“ ein – kleine Details, Handys, Bewegungen, Displays, glatte Oberflächen, Werbeplakate. Wir nehmen ihre Perspektive ein. Vielleicht macht sie Skizzen.
Dazwischen wird das Interview mit Bild dazwischengeschnitten. Am Anfang hört man Katharina Arndt gleich in der Over-Voice. Katharina Arndt sitzt dabei in der Kunststation auf der Bank, und es gibt die Option, das Interview in zwei Teile zu teilen und im zweiten Abschnitt mehr in den städtischen Raum zu gehen: Haltestelle, Sitzbank.
Des Weiteren fließen Bilder von der Arbeit ein, von den Menschen, die bei der Eröffnung alles anschauen. Eventuell gibt es auch Bilder davon, wie die Arbeit entsteht.
Wenn Marcus wieder ein Gespräch im Raum mit der Künstlerin führt, kann auch dieses teilweise einfließen.
Überleitung zu Marcus Körber durch Bilder von der Eröffnung. Marcus Körber beantwortet eine kurze Frage zur Künstlerin in Bezug auf 20 Jahre Kunst-Station.
Wir finden zurück zu einem Bild von Katharina Arndt im Café, wie sie beobachtet, und hören eine abschließende Over-Voice aus dem Interview dazu. Sie macht eine Skizze, auf der etwas Besonderes steht oder zu sehen ist, was am Ende eingeblendet wird.
Oder wir finden ein Ende, in dem Katharina Arndt etwas Abschließendes sagt, kombiniert mit einem Bild von einem Menschen am Handy, der im Raum wartet – etwas in dieser Art.
ZIEL
Ein kurzes, visuell prägnantes Video (ca. 4–6 Minuten), das Katharina Arndt und ihre Arbeit in einen lebendigen Dialog mit dem öffentlichen Raum bringt.
Der Film zeigt sie nicht nur als Künstlerin, sondern als Beobachterin unserer Gegenwart – zwischen glatten Oberflächen, digitalen Routinen und menschlichen Brüchen.
Durch die Verbindung von Interview, Alltagsbeobachtungen und der Inszenierung ihrer Kunst im Bahnhof entsteht eine atmosphärische Reise, die den Kontrast zwischen Oberfläche und Realität spürbar macht und den Zuschauer dazu einlädt, den eigenen Blick auf die Welt zu hinterfragen.
FRAGEN
[OPTIONEN]
Frage an Katharina Arndt.
Einleitende Frage:
Wenn du hier sitzt und Menschen beobachtest – was wirkt auf dich echter: das, was sie zeigen, oder das, was sie verstecken?
1. Bezu Arbeitsweise:
Wir verbringen so viel Zeit auf glatten Oberflächen – Smartphones, Displays. Glaubst du, dass wir dadurch den Kontakt zur echten, unperfekten Welt verlieren?
2. Bezug Region, HBK:
Du hast in Braunschweig angefangen – trägst du diese Region noch in dir, oder musstest du sie erst verlassen, um deine eigene Bildsprache zu finden?
3. Bezug Bahnhof:
Was kann Kunst an so einem Ort wie einem Bahnhof, was die Galerie allein nicht schafft?
4. Bezug zum städtischen Raum:
Im öffentlichen Raum sehen wir ständig perfekte, lächelnde Frauenbilder. Deine Figuren wirken eher hart, manchmal fast unangenehm – ist das ein bewusster Gegenentwurf oder einfach ehrlicher?
Frage an Markus Körber.
Wenn du Katharina Arndts Arbeit in einem Satz beschreiben müsstest: Was würdest du sagen & Warum gehört sie genau jetzt – nach 20 Jahren Kunst-Station – in diesen Bahnhof?
Stichworte
- Perfekt oder ehrlich?
- anonymer Warteraum
- was passiert, wenn die Show vorbei ist?
- neue Rolle der Frau
Struktur des Films [Optionen]
- Interview: Im Warteraum & ggf. Bushaltestelle
- Bewegungen am Bahnhof
- Katharina Arndt als stille Beobachterin
- Close-Ups: Glänzende Oberflächen & Kleidung
- Stadt als Bühne
Interview Struktur
- Einleitung:
- Bezug zur Arbeit:
- Bezug zur Region:
- Bezug zur Galerie:
- Bezug städtischer Raum:
Location | Bahnhof Wolfsburg
Konzept & Regie: Stephan Chamier









